Deutschland – Deine Feindbilder

Wir haben es schon fast wieder geschafft. Wir haben ihn fast schon wieder auserwählt! DEN KLASSENFEIND, VOLKSFEIND! Alle paar Jahre schafft sich das Deutsche Volk sein Feindbild. Und das zu erschaffen ist so einfach. Es braucht nur einen, oder zwei pöbelnde Dummschwätzer, Volksverhetzer, volksverblödende Fensehtalkshows, idiotische „Journalisten“ die auf Teufel komm raus Hetzkampagnien verfassen, ohne auch nur einmal an die Folgen zu denken. Welche pöbelnden Dummschwätzer? Ich denke da an Westerwelle und Sarrazin. Volksverhetzer? Eindeutig Heinsohn! Wen präsentieren die uns als Feindbild – die „Hartz IV“ Empfänger. Fensehtalkshows, die vermeintliche Sozialgeldbetrüger grinsend in die Kamera präsentieren. Oder wie die Intelligenz befreite Maybritt Illner, die in einem Gespräch mit Giovanni de Lorenzo und Ute Biernat den Durchschnitts Privatsender Seher als unterpriviligiert, Randgruppe und etwas dümmlich beschrieb. Auf Nachfrage, was, oder wen sie denn nun meine, prompt: „Na, die Harzer eben. Die Hartz IV Empfänger!“ plapperte. Die diversen „Journalisten“ kann schon Niemand mehr zählen! Aber wie steht es mit unseren Feindbildern? Gehen wir einfach einmal einige Jahre zurück. In den zwanziger Jahren galten sie noch als Paradiesvögel und chic, um in den dreißiger Jahren verfolgt zu werden. Die Schwulen und Lesben. Es gab noch Anfang der dreißiger Jahre in Berlin Szene Lokale und SA-Schwulenorgien. Völlig öffentlich und als Zeitgeist bejubelt. SA-Führer rekrutierten Jungen aus der Arbeiterklasse als „Frischfleisch“. Dann plötzlich, ab etwa Mitte der Dreißiger Jahre, wurden Homosexuelle plötzlich als Feindbild deklariert. §175 StGB.Zum Teil interniert, mit dem rosa Wimpel in die KZ’s geschickt, oder an Ort und Stelle ermordet. Und wenn man schon einmal dabei ist, prangern wir doch gleich die Juden an. ( Foto Quelle: Bildarchiv Preußischer Kulturbesitz )Im ersten Weltkrieg noch hoch dekoriert und bejubelt, waren sie nun der Staatsfeind. Verfolgt und ermordet. Ach ja, die Behinderten, wie hieß es gleich – Unwertes Leben – können sich da auch gleich einreihen. ( Foto Quelle: digitale Volksbibliothek ) Nachdem wir diese Feindbilder abgearbeitet hatten, mußte nun schon bald Neue her. Und da waren sie auch schon. (Foto Quelle:wissen.de)     Quelle: wissen.deDie Langhaarigen, die Arbeitsscheuen, die Lasterhaften, die Rauschgift Süchtigen! Jawohl, die 68’er waren das nächste Feindbild. Pfui aber auch. Wer lange Haare hat, MUß schlecht sein! Also, knüppeln wir sie nieder. Gustav Heinemann fragte sich öffentlich: „Sind wir Alten unglaubwürdig geworden?“ Ein Satz, den sich unsere Politiker einmal zu Gemüte führen sollten! Die Langhaarigen, inklusive Dutschke und Konsorten platt gemacht, folgte das nächste Feindbild. Die „Kindermörder“. §218! Wie hier die Frauen, die einer Abtreibung positiv gegenüberstanden, angeprangert wurden, grenzte schon fast an Hexenverfolgung. Dann kamen die Rocker. Brutale Schläger! Warum? Nun ja – Lederkluft, Tattoos, Motorrad, Rockerkneipen, MC’s und Festivals – das ist nicht in der Norm, das ist der Feind! ( Foto Quelle: The-Scotland-Road-Group )

Und die hatten sowieso Schuld an der Entstehung des nächsten Feindbildes. Keine Haare – Skinhead! Skinhead – Neonazi! Das Feindbild steht! Was so ein Skinhead aber wirklich ist, wen interressiert das!? Die Skinszene ist eine Subkultur. Ende der 60’er in East London begründet, ist ein Skinhead ein Mensch mit fast ohne Haaren ( die Damen tragen Feather Hair, die Herren Crop), derber Arbeiter Kleidung ( Donkey Jacken und Springer Stiefeln ). Zu den Springer Stiefeln: der echte Skin bevorzugt Doc Martens – hierzulande gerne als Freizeit Schuh gekauft und Schweineteuer! Die Gesinnung der Skins ist extrem antirassistisch. Schon immer gewesen! Eine Affinität zu Punk Rock ist sehr wohl gewollt. Aber Deutschland und seine Affinität zu Feindbildern, hat „Skins gleich Nazi“ bis heute in die Grundfesten der Deutschen geimpft. Ach so, das da sind Skinhead Damen! Gott, wie gefährlich! ( Foto Quelle: Style High Club )Dies hier sind London Skins. Die haben mit Rassismus nichts am Hut ( Foto Quelle: London Skinheads ) Nach den Skins wurden die Hools verpöhnt, aber das klappte als Feindbild im Fußball Deutschland mit seinen Schalke Prüglern nicht ganz so toll! Nach langer Suche hat aber Deutschland nun endlich wieder sein Feindbild: DIE „HARTZ IV“ EMPFÄNGER! Aber, was sind das bloß für Leute? Sitzen den ganzen Tag mit der Chipstüte in der Hand auf dem Sofa und sehen fern. Rauchen Kette und saufen haltlos. Die haben eh keine Lust zur Arbeit und lassen es sich gut gehen. Der gemeine Arbeitnehmer wird pausenlos von „Hartz IV“  Empfängern verhöhnt: „Wieso gehst Du Idiot arbeiten? Ich kassier mein Hartz und sauf mir den Tag schön!“ Trotz intensiver Suche, konnte ich leider kein Foto dieser „Hartz IV“ Empfänger finden. Wie auch! Erst einmal die Bezeichnung „Hartz“. Daß die Bevölkerung, insbesondere die Bundesregierung diesen Namen noch in den Mund nimmt, spricht doch schon für sich. Ein VW Manager und SPD Mitglied, der zur Entwicklung von Reformen am Arbeitsmarkt beauftragt wurde. Inklusive Bundesverdienstkreuz. Ein Paradoxum an sich. Mitlerweile ist er ein verurteilt wegen Untreue. Hat sich jahrelang an fremden Geldern bedient. Aber der Name Hartz bleibt. Das zeugt vom „Unrechtsbewußtsein“ unserer Politiker. Mit so einer „Bezeichnung“ versehen, ist ein ALG2 Empfänger schon mal geschlagen. Aber sonst? Keine auffälligen Gruppen Tattoos, keinen Einheitshaarschnitt, keine Uniformierung. Woran erkennt man nun „diese Leute“? „Diese Leute“, oder „Die Hartz IV Empfänger“ sind Menschen wie Du, ich, die Familie von nebenan, der Nachbar gegenüber, oder vielleicht die nette Aushilfe an der Tanke, am Kiosk, an der Kasse. Ganz normale Menschen. Und jeder, Du, ich, der Nachbar, der Kollege kann schneller als gedacht dazu gehören. Beispiel 1: Frau H. aus M. ist Sachbearbeiterin. Sie möchte etwas für die Menschen tun und macht neben ihren Job eine zweite Ausbildung. Rettungsmedizin. Bedeutet – ein Jahr lang eine sieben Tage Wochen und etwa € 5000,- an Kosten. Sie sattelt um in die Pflege und Ausbildung. Etwa zwei Jahre später verletzt sie sich in der Pflege am Rücken. Ihr Vertrag wird nicht verlängert. Sie nimmt einen 20 Std. Pflege Job an und fährt zusätzlich im Hausnotruf. In Ausübung ihrer Tätigkeit mutet sie ihrem Rücken zu viel zu, erleidet einen irreparablen Bandscheibenvorfall und wird arbeitslos. Von nun an hat sie dauernde starke Schmerzen und muß ständig Medikamente nehmen. Stellt Jemand diese Frau, mitte vierzig, ein? Nein! Plötzlich ist sie „Hartz IV“ Empfängerin. Auf der Suche nach Nebenjobs kommen immer wieder Absagen mit den selben Gründen: zu alt, zu wenig belastbar und, man glaubt es kaum: „Hartz IV Empfänger stellen wir nicht ein. Ständig muß man Formulare ausfüllen!“ Aussage der Arbeitsagentur: „Arbeitsstellen haben wir hier keine, die müssen sie sich schon irgendwo selber suchen.“ Man muß dazu sagen, die Arbeitsagenturen, Pro Arbeit, oder wie sie alle heißen, sind private Firmen, die Gelder dafür kassieren, daß sie die „Hartz IV“ Leute katalogisieren Mehr machen die nicht, außer der „Hartz IV’er“ hat einen Migrationshintergrund! Beispiel 2: Herr F. aus P. ist mitte fünfzig und seit über dreißig Jahren als Facharbeiter in einem Konzern tätig. Plötzlich ist er arbeitslos, weil wegrationalisiert. Stellt ihn Jemand ein? Nein! Die Jüngeren sind fügsamer, billiger und lassen sich eher von einem hippen Teamleiter, grade 25 und durchgestylt mit Sätzen wie: „Da flashen wir die Spitze! – Hier worken nur maximum Performer! – Immer straight! beeindrucken und „führen“. Der Mittfünziger müßte erst einmal einen Managing-Performens-Sprachkurs belegen. Zwei Jahre ALG und dann „Hartz IV“. So schnell geht das. Und es kann immer und sofort Jeden treffen! Und manchmal haben sogar Die daran Schuld, die als gute Arbeitnehmer gelten. Fester Arbeitsplatz, Vollzeitstelle, verheiratet und zwei bis drei Kinder. Aber was tut so manch „guter“ Arbeitnehmer? Krank feiern bis die Heide wackelt. Wird ja bezahlt und stört die Allgemeinheit nicht. Ach nein? So manche Firma kann sich solche „Lohnkosten“ nicht mehr leisten. Da steigt man doch lieber auf 400 Euro Leute um. Und schwupps, hat unser armer „Kranker“ dafür gesorgt, daß einige seiner Kollegen sich in die „Hartz IV“ Gruppe einreihen können. Aber keine Sorge, ihn trifft es als Nächsten. Er wird allerdings in die kleinere Gruppe der ALG 2 Bezieher gehören. Es sei denn… Führt man diese Zahlen einmal zu Gemüte, kann einem Selbiges schon entgleiten:

• Laut Studie des Bundesarbeitsministeriums haben 28 Prozent aller Hartz-IV-Empfänger ausländische Wurzeln, in einigen Großstädten erheblich mehr. Der Migranten-Anteil an der Gesamtbevölkerung (82 Mio.) beträgt dagegen knapp 19 Prozent. Dazu zählen zugewanderte Ausländer und Kinder, bei denen mindestens ein Elternteil aus dem Ausland stammt, sowie deutschstämmige Spätaussiedler aus der Ex-UdSSR.

• Laut Statistischem Bundesamt beziehen 4,3 Prozent der Gesamtbevölkerung in Deutschland Hartz IV, aber 8,1 Prozent aller Migranten. Unter ihnen sind Spätaussiedler aus dem früheren Ostblock die größte Gruppe (28 %), danach folgen Türken (19 %) und Südeuropäer (12 %).

• Rund 4 % der deutschen Hartz IV-Bezieherinnen geben an, sie könnten maximal drei Stunden am Tag arbeiten. Bei türkischstämmigen Hartz-IV-Bezieherinnen sind es 11,7 %.

DIE GRÜNDE

Vor allem liegt es an der Bildung:

• Laut Bundesagentur für Arbeit haben 75 Prozent der arbeitslosen Migranten keine fertige Berufsausbildung.

• Nur 18 Prozent der unter 25-jährigen Migranten schließen die Realschule ab; bei Deutschen sind es 34 Prozent.

• Ein Drittel der Migranten, die Hartz-IV bekommen, kann sich nur „schwer“ oder „sehr schwer“ auf Deutsch verständigen.

Wärend der Zuwanderer beraten wird, und  immer den vollen Satz erhält heißt es beim Deutschen: „Wir müssen nicht mit ihnen sprechen!“ nach 4 Monaten ohne Bearbeitung eines H4-Antrages.

Giovanni de Lorenzo schaltete sich nach den Hatzkampagnen von Wersterwelle gegen „Hartz IV“ Empfänger in die Diskussion ein. Unter Anderem sagte er:

„Es gibt eine weitere alarmierende Zahl, deren Erörterung aus Angst, noch ganz andere Ressentiments zu wecken, besonders schwerfällt: Nach einer vom Bundesarbeitsministerium erst vor drei Monaten veröffentlichten Studie sind Migranten und ihre in Deutschland geborenen Nachkommen doppelt so häufig auf Sozialhilfe angewiesen wie der Rest der Bevölkerung. Dies ist einerseits dadurch zu erklären, dass sie wegen ihrer oft geringen Qualifikation wenig Chancen auf dem Arbeitsmarkt haben. Andererseits aber drängt sich der Verdacht auf, dass unser in Deutschland so angefeindetes Sozialsystem immer noch attraktiv genug ist, dass es eine massenhafte Einwanderung in die sozialen Netze auslöst – was das Prinzip der Einwanderung, in einem fremden Land durch eigener Hände Arbeit sein Glück zu finden, auf den Kopf stellte.“

Er hat Recht, wurde aber sofort in die rechtsradikale Ecke gedrängt. Denn Diese Gruppe, darf Niemand als Feindbild aufbauen. Migranten sind hier in Deutschland wie heilige Kühe. Aber die Ärmsten, die weder Arbeit noch Perspektiven haben, die werden selbst von vermeintlich intelligenten Menschen nur mit Verachtung bedacht. Ein Bremer Uni Professor, Gunnar Heinsohn, glänzte mit volksverhetzenden Sprüchen:

„Während deutsche Frauen außerhalb von Hartz IV im Durchschnitt nur ein Kind haben und leistungsstarke Migrantinnen sich diesem Reproduktionsmuster nähern, vermehrt sich die vom Sozialstaat unterstützte Unterschicht stärker – mit allen Folgeproblemen. So sind in der Hartz-IV-Musterkommune Bremerhaven die Jungen in Sozialhilfe mit einem Anteil von rund 40 Prozent an der männlichen Jugend für mehr als 90 Prozent der Gewaltkriminalität verantwortlich. Solange die Regierung das Recht auf Kinder als Recht auf beliebig viel öffentlich zu finanzierenden Nachwuchs auslegt, werden Frauen der Unterschicht ihre Schwangerschaften als Kapital ansehen. Allein eine Reform hin zu einer Sozialnotversicherung mit einer Begrenzung der Auszahlungen auf fünf Jahre statt lebenslanger Alimentierung würde wirken „

Also Zwangssterilisation und Entziehung der Lebensgrundlage. Das hatten wir alles schon einmal. Sarrazin pöbelte ähnlich wie Heinsohn und Westerwelle, alle Klischees erfüllend, stand kreischend und mit den Ärmchen wedelnd da und Hetzte gegen „Hartz IV“ Empfänger. Das Tragische ist nur, das viele Menschen wie die Lemminge alles glauben, was ihnen erzählt wird. Nicht nachfragen, oder sich informieren! Nein, sie hetzen einfach mit. Auch das hatten wir schon. „Wollt ihr die totale Ausmärzung der „Harzt IV“ Empfänger?“ Ja?! Aber was kommt dann? Welches Feindbild wird uns dann aufgebaut? Ich hätte da einige Vorschläge:

1. Politiker – Sie lügen, betrügen, eignen sich akademische Titel an, beschließen ihre eigen Diätenerhöhungen, interessieren sich keinen Fatz für das Volk an sich und gaukeln uns immernoch vor, wir würden in einer Demokratie leben.

2. Die Asiaten – nicht der Islam wird uns überrollen, es werden die Chinesen sein. Wir liefern ihnen ganz Industrien zum Nachbauen. Die machen dann alles besser und günstiger als wir. Die „Achse des Bösen“ ist ja schon besetzt, also wird’s dann der „Böse Mandarin“.

3. Europa – Deutschland zahlt sich dumm und dämlich an der EU. Dafür drangsalieren die uns mit immer neuen Gesetzen.

4. Deutsche Comedians – Die merken schon gar nicht mehr inwieweit ihre eigene Verblödung vorangeschritten ist. Aber uns präsentieren sie ihren Schwachsinn via TV und der Lemming findet’s toll!

Es gibt noch viele Gruppen, die als Feindbild herhalten könnten. Von den schon gezeigten hat auch jede ihre Abtrünnigen, schwarze Schafe. Aber wie der rechtsradikale Skinhead, so ist der stinkenfaule Arbeitnehmer nicht die Norm. Und genau DAS ist der Punkt: genau hinsehen, hinhören, sich informieren! Und nicht nachplappern, was ein minder intelligenter Berufsoppositioneller kreischt. Nicht den einen „Hartz IV“ Empfänger, der den Staat bescheißt, zur Norm machen. Nachdenken!

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3 Antworten zu “Deutschland – Deine Feindbilder

  1. Pingback: Tief besorgte UN… « ratschefummel

  2. Alles in allem ein sehr schöner Eintrag. Vielen Dank!
    Es schockiert mich immer wieder, wie schnell sich der Glaube an den „faulen Hartzer“ verbreitet hat. Ich bin Schülerin eines SoWi-Leistungskurses und sogar ausgerechnet DA, wo wir eigentlich lernen sollten uns eine eigene, reflektierte Meinung zu bilden, statt jedes von den Medien servierte Feindbild zu akzeptieren, fallen immer wieder Bemerkungen à la „Die klauen unsere Steuern!“, „Die wollen doch gar nicht arbeiten!“.
    Ziemlich beschämend wie wenig heute noch nötig ist, um die Leute auf eine Hetzjagt zu schicken – RTL und BILD sei’s gedankt!
    LG

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