Pannfisch

Es ist Freitag, es ist Schietwetter, es gibt Fisch! Aber nicht irgend einen Fisch. Heute gibt es Hanseatischen Pannfisch. Früher war das mal ein sogenanntes „arme Leute Essen“. Da war der Fisch auch billig und das Gemüse wuchs im Garten. Heute ist Fisch ein Luxus Artikel und der Preis für Schmorgurken ist die reine Frechheit. Die müßte glatt vergoldet sein. Aber das Ergebnisist sooo lecker. Was brauchen wir:

Kartoffeln so viel man mag

1 mittlere Schmorgurke

1 Pf. Fisch – alles was gebraten werden kann

Zwiebeln,  Salz, Pfeffer, Butter, Mehl, Senf, Dillspitzen

Kleine, neue Kartoffeln einfach nur waschen und vierteln. In der Pfanne schön kroß anbraten. Zwiebeln dazu geben, die sollen ja nicht schwarz werden. Die Gurke dünn schälen und die Kerne entfernen. In Stücke (in etwa so groß wie die Kartoffeln) schneiden. Die Gurke zu den Kartofflen geben, salzen und pfeffern, Temperatur ganz niedrig, Deckel auf die Pfanne und schmoren lassen. In der Zwischenzeit den Fisch in mundgerechte Stücke schneiden, in Mehl wenden und in einer zweiten Pfanne braten. Während der Fisch brät, mit einer Mehlschwitzen eine Senfsoße herstellen. Also Mehl schwitzt, wird gelöscht, rühren wie irre damit es nicht klumpt, mit Pfeffer, Salz und Senf würzig abschmecken. Ein gutes Teil Dillspitzen in die Soße geben. Sind die Kartoffeln gar, kurz in der offenen Pfanne trockenbraten. Nun den Fisch dazu geben. Auf dem Teller wir dann die Senfsoße großzügig über das Gericht verteilt.Eigentlich gehört zum Pannfisch noch Rührei mit Schnittlauch. Haben wir diesmal weggelassen, war aber blöd. Also das Rührei MUß! Guten Appetit!

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